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Vorgehen

Ein Vorgehen, das bei Ihrer Organisation beginnt – nicht bei einem Konzept.

Drei Phasen, ein Maßstab: Was wir bauen, muss Ihre Organisation am Ende selbst tragen. Reifegradbasiert statt methodengetrieben, von Anfang an mit den Menschen entwickelt, die danach damit arbeiten – und mein Mandat endet erst, wenn Ihre Organisation selbst steuert.

Das Vorgehen von Rosemeyer Consulting verbindet eine reifegradbasierte Organisations­diagnose (Standort­bestimmung) mit systemischer Organisations­entwicklung. Grundlage ist das Entwicklungs­profil – ein eigenständig entwickeltes, reifegradbasiertes Modell mit zehn Entwicklungs­hebeln und sieben Ausprägungsstufen, abgeleitet aus den sieben Wesens­elementen der Organisation nach Glasl & Lievegoed. Jedes Mandat durchläuft drei Makrophasen – Verstehen, Architektur, Verankerung –, die je nach Ausgangslage in sechs operative Entwicklungsphasen übersetzt werden.

Erst belastbar verstehen. Dann zielgerichtet gestalten. Von Anfang an verankern.

Die Logik bleibt klar – die Umsetzung folgt iterativen Lernschleifen.

Die drei Phasen

Drei Phasen: Verstehen, Architektur, Verankerung.

Phase

Verstehen

Sie erfahren, wo Ihre Organisation steht. Nicht, was ihr fehlt.

Reifegradbasierte Standort­bestimmung entlang der zehn Entwicklungs­hebel: Interviews, Strukturdaten, Beobachtung im Alltag. Ergebnis ist ein Befund, der zeigt, was Ihre Organisation als Nächstes können muss – nicht ein Katalog ihrer Defizite.

OperativDiagnose & Zielklärung

Phase

Architektur

Ein Entwicklungs­pfad, der zu Ihrer Ausgangslage passt.

Aus dem Befund wird ein Pfad: was zuerst kommt, was warten kann, wer wofür Verantwortung übernimmt – mit Ihrem Führungsteam erarbeitet und an Ihren realen Kapazitäten geprüft. Ergebnis ist ein schriftliches Zielbild- und Umsetzungskonzept. Keine Standardprogramme: Der Pfad folgt dem Reifegrad, nicht dem Methodenkoffer.

OperativArchitektur & Roadmap

Phase

Verankerung

Veränderung, die bleibt, weil sie Ihren Leuten gehört.

Routinen, Steuerung und Lernschleifen im Tagesgeschäft, aufgebaut mit den Menschen, die damit arbeiten – Mandat und Fähigkeit wachsen zusammen. Meine Rolle nimmt von Anfang an planvoll ab.

OperativAusrichtung & Aktivierung · Verankerung & Umsetzung · Integration & Evaluation · Skalierung & Weiterentwicklung

Drei Makrophasen, sechs operative Entwicklungsphasen Zeitachse: Makrophase 01 Verstehen (Diagnose und Zielklärung, Meilenstein Standortbericht), 02 Architektur (Architektur und Roadmap, Meilenstein Zielbild- und Umsetzungskonzept), 03 Verankerung (Ausrichtung und Aktivierung, Verankerung und Umsetzung, Integration und Evaluation, Skalierung und Weiterentwicklung, Meilenstein Übergabe: die Organisation steuert selbst). Verankerung läuft von Anfang an mit; jede Phase ist übergabefähig und einzeln beauftragbar. Diagnose & Zielklärung 1 Architektur & Roadmap 2 Ausrichtung & Aktivierung 3 Verankerung & Umsetzung 4 Integration & Evaluation 5 Skalierung & Weiterentwicklung 6 01 VERSTEHEN 02 ARCHITEKTUR 03 VERANKERUNG STANDORTBERICHT ZIELBILD- & UMSETZUNGSKONZEPT ÜBERGABE: ORGANISATION STEUERT SELBST VON ANFANG AN · Beteiligung, Mandat + Fähigkeit — meine Rolle nimmt planvoll ab, Ihre Organisation übernimmt. jede Phase übergabefähig · einzeln beauftragbar Phasenmodell © Rosemeyer Consulting · rosemeyer-consulting.de
Kernaussage: Verankerung ist kein drittes Kettenglied am Ende – sie beginnt mit Phase 01. Phasengrenzen sind zugleich Entscheidungs- und Ausstiegspunkte (losfähig).

Die drei Makrophasen strukturieren jedes Mandat. Je nach Ausgangslage werden sie in sechs operative Entwicklungsphasen übersetzt – von Diagnose und Zielklärung bis zur Evaluation und selbstständigen Weiterentwicklung.

Jede Phase schließt mit einem übergabefähigen, dokumentierten Ergebnis ab und ist einzeln beauftragbar.

Das Fundament

Das Entwicklungs­profil der Organisation: wo Ihr Wandel heute steht.

Das Entwicklungs­profil ist ein reifegradbasiertes Modell für Organisationen. Zehn Entwicklungs­hebel zeigen, wie tragfähig Wandel im Alltag wird. Für jeden Hebel wird sichtbar, welche Reifegrad-Ausprägung Ihre Organisation heute erreicht – und wo der nächste anschlussfähige Schritt liegt. So entsteht kein Reifegrad als Gesamtnote, sondern ein Profil über zehn Hebel hinweg.

Entwicklungsprofil einer Organisation – Beispiel als Netzdiagramm Reifegradbasiertes Netzdiagramm mit zehn Entwicklungshebeln – Zweck, Struktur, Führung, Zusammenarbeit, Kultur, Dynamik, Sprache, Resonanz, Fokus und Prozessintelligenz – auf sieben Ausprägungsstufen. Im Beispiel ist Führung mit Ausprägung 2 der tiefste Punkt und als größter Hebel rot markiert. 1 2 3 4 5 6 7 Zweck Struktur Führung Zusammenarbeit Kultur Dynamik Sprache Resonanz Fokus Prozess- intelligenz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Entwicklungsprofil © Rosemeyer Consulting · rosemeyer-consulting.de

Beispiel-Profil

Der eine Hebel, der die anderen mitzieht.

Wo das Profil einbricht, wirkt Entwicklung am stärksten – nicht alles zugleich. Ein Ansatzpunkt, an dem wenig viel bewegt.

Die zehn Entwicklungshebel

  1. Zweck
  2. Struktur
  3. Führung
  4. Zusammenarbeit
  5. Kultur
  6. Dynamik
  7. Sprache
  8. Resonanz
  9. Fokus
  10. Prozessintelligenz
heutige Ausprägung je Hebel größter Hebel · nächster Schritt Ringe 1–7 · Ausprägungsstufen

Ein Profil, keine Note.

So liest sich ein Hebel · Beispiel

Reifegrad der Führung: sieben Ausprägungen, ein Standort.

Jeder der zehn Entwicklungs­hebel entwickelt sich über dieselben sieben Stufen. Am Beispiel Führung: von direktiver Steuerung bis zu einer Führung, die Selbststeuerung ermöglicht.

  1. Autoritär
  2. Direktiv Heute
  3. Expertise Nächster Schritt
  4. Partizipativ
  5. Dienend
  6. Distribuiert
  7. Resonant

Das vollständige Entwicklungs­profil – alle zehn Entwicklungs­hebel, Ihre Ausprägungen, Ihr priorisierter Entwicklungs­pfad – entsteht in Ihrer Standort­bestimmung.

Kein Selbsttest von der Stange: Der Befund wird gemeinsam erhoben und ist eigenständig verwertbar, auch ohne Folgemandat.

Zur Standortbestimmung →

Das Entwicklungs­profil von Rosemeyer Consulting ist eine eigenständige Synthese etablierter Ansätze der Organisations­entwicklung, Reifegradforschung und organisationalen Lerntheorie. Es ist kein normativer Organisationstest, sondern eine strukturierte Orientierung für die gemeinsame Standort­bestimmung und die Priorisierung anschlussfähiger Entwicklungsschritte – erprobt in Konzern und Mittelstand, einschließlich stark regulierter, verwaltungsähnlicher Strukturen. Werte und Beispiel-Hebel im Schaubild sind illustrativ, keine echten Kundendaten; die vollständige Ausprägungs-Systematik bleibt der Standort­bestimmung vorbehalten.

Die Landkarte dahinter

Die Organisation als Landkarte: sieben Wesens­elemente in drei Subsystemen.

Eine Organisation lässt sich entlang von sieben Wesens­elementen lesen – geordnet in drei ineinanderliegenden Subsystemen. Drei Elemente geben Halt, drei treiben Bewegung – und die Menschen im Zentrum halten beides in Balance. Entwicklung heißt nicht, an allem zugleich zu ziehen, sondern die stabilisierenden Elemente zu schützen und die dynamisierenden gezielt in Bewegung zu bringen.

Von der Landkarte zum Profil: Aus den sieben Wesens­elementen leitet Rosemeyer Consulting die zehn Entwicklungs­hebel des Entwicklungs­profils ab – und für jeden Hebel wird die Reifegrad-Ausprägung sichtbar. Kurz: 7 Wesens­elemente → 10 Entwicklungs­hebel → Ausprägung 1–7.

Landkarte der Organisation: sieben Wesenselemente in drei Subsystemen Schaubild nach dem Systemkonzept von Glasl und Lievegoed: kulturelles Subsystem mit Identität (stabilisierend) und Strategie (dynamisierend), soziales Subsystem mit Aufbau-Struktur (stabilisierend), Menschen, Gruppen und Klima (balancierendes Zentrum) und Funktionen und Organen (dynamisierend), technisch-instrumentelles Subsystem mit physischen Mitteln (stabilisierend) und Prozessen (dynamisierend). Der größte Stellhebel liegt im sozialen Subsystem: Struktur, Mandat und Entscheidungsgewalt. STABILISIEREND DYNAMISIEREND BALANCE GRÖSSTER STELLHEBEL · STRUKTUR, MANDAT & ENTSCHEIDUNGSGEWALT KULTURELLES SUBSYSTEM Identität Sinn · Werte · Selbstverständnis Strategie Policy · Programme · Ziele SOZIALES SUBSYSTEM Aufbau-Struktur Ordnung · Rechtsform · Halt Menschen · Gruppen · Klima balancierendes Zentrum Funktionen, Organe Rollen · Mandat · Entscheidung TECHNISCH-INSTRUMENTELLES SUBSYSTEM Physische Mittel Gebäude · IT · Ausstattung Prozesse, Abläufe Fluss · Steuerung · Effizienz Systemkonzept nach Glasl & Lievegoed · Darstellung © Rosemeyer Consulting

Kulturelles Subsystem

  • stabilisierend Identität Sinn · Werte · Selbstverständnis
  • dynamisierend Strategie Policy · Programme · Ziele

Soziales Subsystem

  • stabilisierend Aufbau-Struktur Ordnung · Rechtsform · Halt
  • Balance Menschen · Gruppen · Klima balancierendes Zentrum
  • dynamisierend Funktionen, Organe Rollen · Mandat · Entscheidung

Technisch-instrumentelles Subsystem

  • stabilisierend Physische Mittel Gebäude · IT · Ausstattung
  • dynamisierend Prozesse, Abläufe Fluss · Steuerung · Effizienz

Größter Stellhebel · Struktur, Mandat & Entscheidungs­gewalt (soziales Subsystem)

stabilisierend (Identität · Aufbau-Struktur · Physische Mittel) dynamisierend (Strategie · Funktionen · Prozesse) balancierend (Menschen · Gruppen · Klima) größter Stellhebel

Der größte Stellhebel liegt im sozialen Subsystem: Struktur, Mandat und Entscheidungs­gewalt – dort, wo Entscheidungen tatsächlich getroffen werden können.

Sitzt er richtig, trägt er Führung, Zusammenarbeit, Fokus und Dynamik mit. Deshalb beginnt Entwicklung selten bei der Kultur – sondern dort, wo Verantwortung und Entscheidung strukturell verankert sind.

Grundlage: das Systemkonzept der Organisation nach Glasl & Lievegoed, „Dynamische Unternehmensentwicklung“ (drei Subsysteme, sieben Wesens­elemente; stabilisierende und dynamisierende Wesens­elemente). Die Ableitung der zehn Entwicklungs­hebel aus den Wesens­elementen ist eine eigenständige Weiterentwicklung von Rosemeyer Consulting. Den Entwicklungsstand je Hebel erheben wir in der Standort­bestimmung gemeinsam – im gegebenen Rechts- und Organisationsrahmen. Methodische Grundlagen als PDF auf namentliche Anfrage.

Die Standortbestimmung im Detail

So läuft die Organisations­diagnose ab: die Standort­bestimmung.

Schritt 1

Diagnose­gespräch (30 Minuten, unverbindlich): Ausgangslage, erste Einordnung, ehrliche Einschätzung, ob ich helfen kann.

Schritt 2

Festpreis-Angebot (schriftlich, vor Beauftragung): Festpreis für den vereinbarten Leistungsumfang – Änderungen erfolgen nur nach einer ausdrücklich abgestimmten Anpassung des Auftrags. Umfang, Leistungsbausteine und Beschaffungsprozess werden vor Beauftragung transparent auf Ihren Bedarf, Ihren Budgetrahmen und Ihre internen Freigabeprozesse abgestimmt.

Schritt 3

Durchführung (drei bis fünf Wochen): Auftakt, sechs bis acht Interviews à 60–75 Minuten, Analyse relevanter Unterlagen, eine Zwischenabstimmung und ein gemeinsamer Ergebnisworkshop – entlang der zehn Entwicklungs­hebel.

Schritt 4

Ergebnis: schriftlicher Standortbericht mit Ihrem Entwicklungs­profil, priorisiertem Entwicklungs­pfad und Entwicklungsroadmap – eigenständig verwertbar, auch ohne Folgemandat, intern oder mit anderen Partnern.

Ihr Aufwand

Ihr Aufwand bei der Standortbestimmung: typischer Rahmen je Angabe
Gesamtdauer 3–5 Wochen
Termine Kernführungsteam Auftakt 1–1,5 h · Zwischenabstimmung 1–1,5 h · Ergebnisworkshop 4–7 h · Abschlussbriefing 1–1,5 h
Gesamtaufwand Kernführungsteam ca. 1–1,5 Arbeitstage pro Person
Interviewteilnehmende 6–8 Interviews à 60–75 Min., inkl. Vorbereitung ca. 1,5 h pro Person
Ergebnis Standortbericht · Entwicklungsprofil · Prioritäten · Entwicklungsroadmap

Danach entscheiden Sie frei. Kein Automatismus, keine Vertriebskaskade – wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich das im Bericht. Auf Wunsch stelle ich im Diagnose­gespräch den Kontakt zu Referenzen her.

Diagnosegespräch anfragen – 30 Minuten, unverbindlich.

Was Sie nach der Standort­bestimmung entscheiden können.

  • Welche Engpässe zuerst bearbeitet werden müssen.
  • Welche laufenden Initiativen fortgeführt, verändert oder gestoppt werden sollten.
  • Welche Verantwortung in der zweiten Führungsebene aufgebaut werden muss.
  • Welche Maßnahmen Ihre Organisation derzeit tragen kann.
  • Wo externe Unterstützung tatsächlich erforderlich ist.
  • Welche Ressourcen und Kapazitäten realistisch benötigt werden.

Je nach Befund führt der Weg weiter: in die Organisationsentwicklung mit Ihrem Führungsteam, in Operational Excellence für Prozesse und Steuerung oder in ein Transformation Office mit PMO.

Arbeitsprinzipien.

Beteiligung von Anfang an – Wer mit dem Ergebnis arbeiten muss, arbeitet am Ergebnis mit. Wo Betriebs- oder Personalräte mitwirken, heißt das: Beteiligung vor der Einführung, nicht vor der Eskalation.

Mandat + Fähigkeit – Verantwortung wird nur dorthin gegeben, wo beides wächst.

Evidenz statt Mode – Diagnostik und erprobte Standards statt der Methode der Saison. Kalkuliert und belegt wird, bevor Sie beauftragen.

Exit im Vertrag – Übergabe und dokumentierte Zwischenstände sind Vertragsbestandteil, nicht Absichtserklärung.

Häufige Fragen

Was ist ein Reifegradmodell für Organisationen?

Ein Reifegrad­modell beschreibt die Entwicklung einer Organisation in aufeinander aufbauenden Stufen. Bei Rosemeyer Consulting heißt dieses Modell Entwicklungs­profil: Es unterscheidet sieben Reifegrad-Ausprägungen in zehn Entwicklungs­hebeln – den zehn Gestaltungs­feldern der Organisation, von Zweck, Struktur und Führung bis Fokus und Prozess­intelligenz –, abgeleitet aus den sieben Wesens­elementen der Organisation nach Glasl & Lievegoed. Es zeigt, wo eine Organisation steht und welcher Entwicklungsschritt als Nächstes trägt – als Grundlage jeder Standort­bestimmung. Was ein solches Modell leistet und wo seine Grenzen liegen, vertieft der Beitrag Was ist ein Reifegrad­modell für Organisationen, und was nicht?

Was ist der größte Hebel in der Organisationsentwicklung?

Der größte Stellhebel liegt in der Regel im sozialen Gefüge einer Organisation: Struktur, Mandat und Entscheidungs­gewalt – dort, wo Entscheidungen tatsächlich getroffen werden können. Sitzt dieser Hebel richtig, trägt er Führung, Zusammenarbeit, Fokus und Dynamik mit. Deshalb beginnt Organisations­entwicklung selten bei der Kultur, sondern dort, wo Verantwortung und Entscheidung strukturell verankert sind.

Was unterscheidet die Standortbestimmung von einer klassischen Organisationsanalyse?

Eine klassische Analyse vergleicht Ihre Organisation mit einem Soll-Zustand und liefert eine Mängelliste. Die Standort­bestimmung ordnet jeden Entwicklungs­hebel einer Reifegrad-Ausprägung zu und fragt, welcher Schritt von dort aus anschlussfähig ist. Sie bekommen keinen Katalog Ihrer Defizite, sondern Ihr Entwicklungs­profil mit priorisiertem Entwicklungs­pfad – eigenständig verwertbar, auch ohne Folgemandat.

Wie viel Kapazität kostet die Standortbestimmung mein Führungsteam?

Das Kernführungsteam sollte insgesamt etwa einen bis anderthalb Arbeitstage pro Person einplanen: Auftakt, eine Zwischenabstimmung, den gemeinsamen Ergebnisworkshop und das Abschlussbriefing. Interviewteilnehmende investieren jeweils rund 90 Minuten inklusive Vorbereitung. Die Durchführung dauert typischerweise drei bis fünf Wochen – Ihr Tagesgeschäft läuft dabei weiter.

Warum Reifegrade – und was, wenn wir „schlecht“ abschneiden?

Es gibt kein Schlecht, es gibt Ausgangslagen. Reifegrade sind keine Noten, sondern beschreiben, was eine Organisation heute trägt und was sie als Nächstes können muss. Eine niedrige Ausprägung in einem Entwicklungs­hebel ist kein Urteil, sondern die präziseste Information darüber, wo Entwicklung beginnt – und welcher Schritt sich nicht überspringen lässt.

Arbeiten Sie auch mit laufenden Programmen und anderen Beratern zusammen?

Ja – und zwar mit geklärten Rollen statt in Konkurrenz. Läuft bei Ihnen ein ERP-Programm oder arbeitet ein Integrator im Haus, wird das Teil des Befunds: Die Standort­bestimmung ordnet laufende Vorhaben ein, statt neben ihnen ein zweites Programm zu eröffnen. Was ich nicht übernehme: Parallel-Steuerung ohne Mandat.

Lassen Sie uns über Ihre Ausgangslage sprechen.

Im Diagnosegespräch – 30 Minuten, unverbindlich – erhalten Sie eine erste Einordnung Ihrer Organisation und eine ehrliche Einschätzung, ob und wie ich helfen kann.